Hater - Fluch oder Segen?


Inhalt
1.) Einleitung und Psyche
2.) Warum sind Hater wichtig?
3.) Der Wunsch 

Eines steht jedenfalls fest: Ein Hater beschäftigt sich mit dir. Er braucht dich. Entweder ist sein Leben so langweilig und eintönig (Text von: "Die Ärzte": "Es ist ihr eintöniges Leben, was sie quält"), oder er will dich, hat jedoch keine Chancen bei dir (Ablehnung oder ein sogenannter "Korb" im Messenger sorgen für mehr "Wut" - und "Haha" auf deine tollen Postings) und lässt seinen Ärger freien Lauf.

Wie schon bei "Du hast sowas echt nicht notwendig!"  beschrieben, solltest du solche Kommentare nicht löschen, sondern ganz im Gegenteil: Ignoriere sie einfach. Lass sie stehen und bedanke dich für die positiven Kommentare, das zollt von Stärke und ordnet Hater immer weiter unter - was geschieht? Er wird mit der Zeit deprimiert, kein Mittel wirkt gegen dich (außer wenn du ihn blockst).

Wenn du den Kommentar hingegen löscht, dann weiß er: "Sie beachtet mich, jetzt weiß ich, wie ich Aufmerksamkeit erlange und was sie ärgert...wie ein kleiner Troll, der sich die Hände reibt"

Warum sind Hater wichtig?

 

So, du liest hier weiter....die Einleitung wurde mit voller Absicht gehässig formuliert, denn solche Dinge sind besser zu lesen als Anleitungen, die sehr sachlich und brav gehalten werden.

 

Hater sind aus folgendem Grund wichtig:

 


 

Was sie posten oder kommentieren ist eben nun mal negativ. 

Beispiel 1:

Wenn du dir online etwas bestellen möchtest und Rezensionen vorfindest, wirst du sicherlich auch einen Blick auf die negativen Berichte wagen, schließlich sind diese - wenn es ums Investieren geht, auch interessanter.

Beispiel 2:

 

Bestimmt hast du schon mal von Toten (Gott habe sie selig) gelesen, deren Todesursache ein ärztliches Versagen war. Es steht in Zeitungen, kursiert in allen Medien. Dabei wird aber so gut wie nie erwähnt, wie viele Leben Chirurge oder Ärzte schon gerettet haben, oder? Wie viele Stunden müssen Ärzte und andere Berufsgruppen mittlerweile täglich arbeiten? Das findet kaum Erwähnung.

Mit Hatern ist es dasselbe. Bei Kommentaren wie
"Geil, "sexy", "schön" und vergleichbarem Unfug darfst du dir keine oder nur wenige Anmeldungen oder Klicks auf die Plattformen erwarten und zwar, weil die sowieso jede bekommt, die gestylt ist oder mehr Haut zeigt, das ist also wahrlich keine Kunst mehr. Die wichtigen Menschen, die du ansprichst halten sich eher bedeckt im Hintergrund - ja, man könnte sie durchaus als "stille Mitleser" bezeichnen. Die sind nämlich die Hauptkunden auf Erotikplattformen, das berichten unsere Models, die auch mit Usern auf diversen Social-Media-Kanälen befreundet sind. 

Du willst mit deinen Postings schließlich potenzielle User zu den Plattformen bringen und keine Lobeshymnen auf Bilder generieren.

Der Wunsch der Hater


 

Warum denkst du denn, dass man Hater hat?


 

  1.  Weil sie dich wollen, sich vorstellen, wie perfekt du an ihrer Seite wärst...aber sie können einfach nicht bei dir landen. Sie sind verletzt, entehrt, verzweifelt....da bleibt nur der Ausweg, dich in ihren Frust zu ziehen.
  2.  Weil du etwas besser machst, weil sie gerne wären wie du. Sie sehen zu dir auf, würden es aber niemals zugeben, denn ansonsten wären es Fans. 

 

 

Sie hassen nicht dich, sondern sich selbst, weil du eine Reflexion dessen bist, was sie gerne wären.

Original:

"Haters don't really hate you, they hate themselves, because you are a reflection of what they wish to be."

- Yaira N

 

Hater sind im Grunde auch Fans, da sie sich ständig mit dir befassen, aber dir nichts gönnen (wollen). Ein Fan gönnt dir alles und freut sich mit dir. Nehmen wir als Beispiel Personen aus dem Bereich Sport, Gesang, Schauspiel,....all diese Personen bekommen auch negative Kommentare, wenn sie mal Fehler machen. Wie bereits erwähnt: Niemand ist fehlerfrei, aber wenn man reichlich beobachtet wird, dann werden positive Dinge schnell in den Hintergrund gerückt und nur deine schlechten Taten oder Entscheidungen zählen.
Egal ob es dir bei diesen gut ging oder nicht. 


 

(Abschnitt für all jene, die sich solche Kommentare zu Herzen nehmen und ihnen Glauben schenken)

 

Erkennst du dich darin wieder? Wenn ja, kein Grund zur Sorge, so etwas macht jede/r mal durch und sortiert genau die Leute aus deinem Leben, die dich runterziehen. Wie ein Ballon, der an einem Stein festgebunden ist...durchtrenne die Schnur und schwebe! Viele berichten uns das aus ihrem ehemaligen Freundeskreis und genau da liegt das Problem. Warum fühlt man sich manchmal nicht gut genug? Der Grund bist niemals du selbst, sondern einzig und alleine dein falsches Umfeld. Denk mal darüber nach, woher solche Gedanken kommen. Bist du in den Sandkasten gehüpft, hast gelacht und gespielt mit dem Gedanken, dass du nicht gut genug bist? Nein! Du warst frei von Sorgen, voller Freude und Tatendrang...was danach kam, machte erst Zweifel und schlechte Stimmung aus. Also kann es nur am Umfeld liegen. Als Camgirl oder beim Chatten kannst du dir diese "alten" Gefühle wieder holen, denn du kommst in Communities, die sich gegenseitig pushen und auch wir tun alles dafür, dass du dich jederzeit wohlfühlst, daran liegt uns eine ganze Menge. Egal wer du bist, was du machst und welche Ziele du erreichen möchtest.  Auch Profis haben nicht nur gute Tage.


Wir alle haben nur ein Leben, also zeig es ihnen jetzt so richtig, starte jetzt deine Karriere als Camgirl und gib ihnen jetzt erst saftige Gründe, dir noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. 


Beat the Haters!